0. -- 5. Lebensjahr Wohlbehütet wächst man auf und die eigenen Interessen beschränken sich in dieser Zeit eher auf Muttermilch und Kinderspielzeug als auf die des typischen Zweidorfer Junggesellen daseins. 5. – 12. Lebensjahr In dieser Phase knüpft man erste Kontakte mit gleichaltrigen des Ortes. Man vergnügt sich bei Kinderspielen des Volksfestes oder beim Kinderfasching der JGZ. Erstmalig bekannt gemacht wird man eventuell durch ältere, verwandte oder bekannte Mitglieder. 12. – 16. Lebensjahr Die ersten Partys werden gefeiert und manch einer kommt in ersten Kontakt mit dem Freund und/oder Feind Alkohol! Man fiebert der Jungen Gesellschaft entgegen. 16. – 18. Lebensjahr Mit etwas gemischten Gefühlen begibt „Mann“ sich am Morgen des Pfingstsamstages zum Zweidorfer Ehrendenkmal und unterzieht sich dem Aufnahmeritual, wie Vorstellen, Maigrünholen und am Abend die „ominöse“ Aufnahmeprüfung. Endlich Mitglied! 18. -- ???? Lebensjahr Nach zwei Jahren Mitgliedschaft ist man kein Stift mehr und kann in vollen Zügen die Vorteile des Junggesellenlebens genießen. Die Höhepunkte des Jahres sind nun nicht mehr Weihnachten und Ostern, sondern Volksfest und Pfingsten. Wenn man dann später das Glück (od. Pech !?) hat erst nach Vollendung seines 30. Lebensjahres zu heiraten muss „Mann“ sich noch dem Ritual des „Fegens“ unterziehen. Beendet wird die Mitgliedschaft meist duch die Verlobung oder Hochzeit |