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Festzeitung zum 20. Jubiläum am 5. und 6. Juli 2003


Grußwort der Gemeinde Wendeburg
Am 5. und 6. Juli 2003 feiert die Junge Gesellschaft Zweidorf ihr 20-jähriges Bestehen nach der Wiedergründung im Jahre 1983. Die Entstehungsgeschichte dieses wohl ältesten Zweidorfer Vereines geht zurück bis in das Jahr 1842. Dokumente belegen, dass bereits zu damaliger Zeit eine Junge Gesellschaft in Zweidorf zum dörflichen Leben gehörte.
Im Namen des Rates, des Ortsrates und der Verwaltung der Gemeinde Wendeburg gratulieren wir sehr herzlich zum Jubiläum!
In der Jungen Gesellschaft identifizieren sich junge Menschen mit ihrer Heimat und sie bilden damit die Grundlage für das kulturelle und gesellschaftliche Leben in der Ortschaft. In enger Verbundenheit und Zusammenarbeit mit den anderen örtlichen Vereinen wird das gewachsene Brauchtum gepflegt und bewahrt.
Der Begriff „Gleichstellung“ hat in der Jungen Gesellschaft Zweidorf einen hohen Wert, denn seit der Neugründung sind natürlich auch die jungen Mädchen in dieser Gemeinschaft gleichberechtigt organisiert.
Weil die Junge Gesellschaft Zweidorf im örtlichen Leben besonders stark verwurzelt ist, wurde von ihr „ganz Zweidorf“ eingeladen, dass Jubiläumsfest mit zu feiern. Wir wünschen den Organisatoren eine glückliche Hand und allen Festteilnehmern viel Freude.

Wer sind wir? – Wir sind wer!
Steckbrief der Jungen Gesellschaft Zweidorf
• Name: JGZ
• Anschrift: Zweidorf, Schweineweide
• Geburtstag: 7. November 1983
• Alter: 16 – 40 Jahre
• Größe: 87 Mitglieder
• Gewicht: schwer in Ordnung, ~4,8t
• Familienstand: ledig
• Aufnahmebedingungen: 16 Jahre, ungebunden
• Aufnahmetermin: Männl. zu Pfingsten , Weibl. Monatsversammlung vor Pfingsten
• Hobbys: Feuer machen,Volleyball spielen,Fußball spielen ,Nachtwandern ,Singen (nicht schön aber laut) ,Fahrradfahren, Maianschlagen, Zelten
• Lieblingslokal: Gasthaus „Zur Linde“ (jeden 1. Montag im Monat sind wir dort zu finden)
• Lieblingskleidung: weißes Hemd/Bluse ,weiße Hose ,schwarze Schuhe ,blaue Lederkrawatte
• Lieblingslied: Das wir aus Zweidorf sind...
• Lieblingsfarben: weiß und blau
• Lieblingsspruch: Anker wirf...
Zweidorf das Beste am Norden
• Lieblingsspeisen: Bratwurst und Krakauer
• Lieblingsdrinks: Hopfenkaltschale,Sangria ,Wein
• Lieblingsgebäude: Heim ,Zweidorfer Mühle
• Besondere Merkmale: treten nie alleine auf ,Laut ,Trinkfest

Im Klartext
„ Man kann uns nicht beschreiben, man muss uns erleben!“
Wie alles anfing...
Das genaue Gründungsdatum der JGZ liegt soweit zurück, dass es heute keiner mehr weiß. Allerdings hat unser ehemaliger Ortsbürgermeister Rolf Ahlers sich die Mühe gemacht und mit einer Lupe alte Dokumente durchstöbert und er ist fündig geworden. Das erste Mal wurde die JGZ in einem Dokument vom 12.06.1842 erwähnt. Nach dem 2. Weltkrieg dümpelte die Junggesellschaft mehr oder weniger vor sich hin, bis zu einer gewissen örtlichen Veranstaltung. Bei dieser kam es zu einem Streitgespräch über die Neugründung der JGZ. Da die meisten Teilnehmer reichhaltig alkoholisiert waren, wurde diese Idee anfangs belächelt. Doch nach der erfolgreichen Neugründung durch 23 Jungmadel und Junggesellen am 7. November 1983 trat die JGZ beim Schützenfest 1984 zum ersten Mal in weißer Kluft auf. Damit hatte man es allen gezeigt. Und um letzte Zweifel auszuräumen, weihte man am 7. Juni 1985 die erste Vereinsfahne ein. Diese war kaum zu glauben reine Jungmadel-Handarbeit. Mit den benachbarten Junggesellschaften wurde schnell Freundschaft geschlossen. Insbesondere mit der Wenser JG.
Bei einem lustigen Fußballtunier der Wende-zeller konnten wir uns das erste Mal mit anderen Vereinen messen. Mit Lederhosen, wie die Münchener aus Bayern wollten wir den großen Cup erringen. Mit unseren über-fallartigen Kontertaktiken vom eigenen Tor zur eigenen 16-Meter-Linie kamen die Gegner während des gesamten Tuniers nicht zurecht. Von den fünf teilnehmenden Mannschaften erreichten wir einen hevorragenden Platz und wurden............ Fünfter!
Doch auch bei diversen anderen Veranstaltungen, Boots-Rally, Seifenkisten-rennen, Autoorientierungsfahrten, Spielen ohne Grenzen usw. waren wird natürlich nie zu unterschätzen.

„Bau“-Zeiten
Nachdem die Junge Gesellschaft ihr jahrelanges Domizil am Zweidorfer Meer verlassen musste, war die Schweineweide neue Heimat. Ein Abschied, der einigen äußerst schwer fiel, hingen doch viele Erinnerungen mit dem Meer zusammen. Denn eines stand fest. In der Schweineweide konnte man schlecht baden gehen und brennende Präsidenten waren auch nicht mehr so leicht zu löschen. Aber alles Gezeter half nichts – und die Schweineweide war eine Alternative, Dank „Onkel Willi“.
Himmelfahrt und Pfingsten wurden fortan hier verbracht. Und man beschloss schnell, dass einige bauliche Maßnahmen getroffen werden mussten, um sich heimisch zu fühlen und das Junggesellenleben bequemer zu gestalten. Zunächst musste ein vernünftiger Grillplatz her.
Die Einebnung des Grillplatzes erwies sich aufgrund leicht weichem Untergrundes für schweres Gerät untauglich, wie im folgenden erkennbar ist.

Auf die Frage hin, ob die JG nicht einen eigenen Raum auf der Schweineweide haben möchte, zögerte man nicht lange. Allerdings erwies sich das angebotene Objekt eher als muffige Rumpelkammer mit „lebendigem“ Inventar, denn als geeigneter Partyraum.
Doch, man war ja mit baulichen Vorhaben mittlerweile geübt und so stand fest: „Yo, dass schaffen wir!“. Da die Sommerzeit im Junggesellenleben mit feiern ausgefüllt ist, blieb nur der Winter zum Bauen. Im September 1995 begann man den Umbau von der Rumpelkammer zum Partyhaus. Es wurde entrümpelt, geschaufelt, gebaggert, gemauert, gesägt, gehämmert und nicht zu letzt auch gefeiert.
Da jedoch auch Junggesellen tagsüber meist einer geregelten Arbeit nachgehen, wurde so manche Nacht durchgeschafft – nach der Arbeit war vor der Arbeit und vor der Arbeit war nach der Arbeit. Dunkelheit, Kälte und tiefster Winter konnten jedoch keinen von der Arbeit abhalten. Schließlich sorgte der ein oder andere Glühwein, der dem ein oder anderen auch mal zum Verhängnis wurde, für innere Wärme und kombiniert mit „Kübelpizza“ (Pizza, die genauso groß ist wie der Boden eines Baukübels) war für ausreichend Verpflegung gesorgt. Im Dezember konnte nach hastig gefeiertem Richtfest schon im „kuscheligen“ Rohbau Sylvester gefeiert werden.
Dank gilt in diesem Zusammenhang allen freiwilligen HelferInnen (Mitglieder, Ehemalige und gute Freunde) ohne deren vielseitigen Be-gabungen, körperlicher Ausdauer und psychisch-er Stärke das Unternehmen „Heimbau“ klägliche gescheitert wäre. Doch nicht nur der Bau des Heimes war arbeitsintensiv auch die Pflege erweist sich als professionelle Tätigkeit und so wurde schnell der Posten des Hausmeisters ver-geben. In diesem Amt sind bis heute vor allem das Engagement und Ausdauer zweier Hausmeister herausragend, die jeder Qualitätssicherung standhalten:



Autoorientierungsfahrten
Die JGZ veranstaltete von 1985 bis 1998 diverse Orientierungsfahrten. Bei diesen Fahrten spielte weder das fahrerische Können noch die Schnelligkeit eine Rolle. Es galt den genauen Streckenverlauf einzuhalten und dabei zahlreiche Fragen zu beantworten. Diese waren aber nicht nur auf die Strecke bezogen, sondern sie forderten auch ein umfangreiches Allgemeinwissen und ein enormes Verständnis von Scherzfragen. Hätten Sie beispielsweise dieses gewusst?
1. Über eine Wiese laufen Gänse, eine läuft vor Zweien, eine zwischen Zweien und eine hinter Zweien. Wie viele Gänse sind es?
2. Wer es mag, der sagt es nicht; wer es nimmt, der kennt es nicht; wer es kennt, der nimmt es nicht!“
Den Fahrern war der bevorstehende Weg unbekannt. Er wurde im „Gebetbuch der Autoorientierungsfahrt“ z.B. folgendermaßen beschrieben:
„10 km (Luftlinie) nördliche von Wendeburg befindet sich ein Ort mit 8 Buchstaben, in dem sich der Buchstabe L und E wiederholt. 5 km westlich von diesem Punkt befindet sich eine Ortschaft in der es eine Discothek gibt. Fahrt direkt zu dieser Ortschaft.“
Auf den in Etappen gegliederten Touren befanden sich außerdem zahlreiche Streckenposten, welche mit Fahren und Beifahrern lustige Spielchen unternahmen. Zur Lösung der Aufgaben gehörte also auch eine Menge Geschicklichkeit und Glück, wenn es z.B. galt den Abstand zwischen einem Brückengeländer und der Wasseroberfläche der Oker in Zentimetern anzugeben. Alles in Allem waren die O-Fahrten eine tolle Angelegenheit, die jedoch immer einen enormen Arbeitsaufwand mit sich brachten. Die große Zahl der Teilnehmenden und die anschließenden Feiern entlohnten die Mühen derVorbereitungen in kürzester wieder.

Beachvolleyball-Tunier
1999 wurde das einzigartige Beachvolley-balltunier durch die JGZ eingeführt. Allerdings wurden und werden keine Volleyballvereine eingeladen, um den Fun-Charakter des Tuniers beizubehalten. Wenn das Tunier am 23. August 2003 zum 5. Mal stattfindet wird es zum 5. Mal Sangria satt, Beachparty mit Tonnenfeuer und einen „Ö Lapalöma-Stümmungsösgar“ (für das stimmungsvollste Team) geben.
Die Nachteile des Beachvolleyballtuniers, die es leider auch gibt, sind die bisher 50 %-ige Regengarantie, die abertausenden Mückenstiche von autanimmunen Mücken, die es leicht mit der Blutspende des DRK aufnehmen könnten und ein Swimmingpool, der die Körpertemperatur von wenigen besonders hitzigen Personen wieder unter den Siedepunkt bringt.
Das wir trotz dieser Nachteile mit unserer Fun-Philosophie nicht so schlecht liegen können, zeigt der immer größer werdende Zuspruch. Denn bis heute haben sich die teilnehmenden Menschen mehr als verdoppelt.
Wer in diesem Jahr gerne am Beachvolley-balltunier teilnehmen möchte, der kann dies gegen ein Startgeld von 10,- € und mit einer Fun-Mannschaft (Männer 5 Spieler, Mixed und Frauen 6 Spieler) gerne tun.

Jahreslauf der Jungen Gesellschaft Zweidorf
Im folgenden möchten wir Sie mit einigen Höhepunkten des JG-Jahres vertraut machen. Alle Aktivitäten lassen sich leider nicht darstellen. Denn so viel wie wir unternehmen können wir nicht auf ein paar Seiten zusammenfassen.
Eiersammeln
Das erste Großereignis der JGZ findet meist Anfang Februar statt. Bunt kostümiert und bestückt mit guter Laune, Bonbons, Bollerwagen und Sammelbüchse geht es lustig durch den Ort von Haus zu Haus. Es wird eine kleine Spende in Form von Geld oder Naturalien (essbare und trinkbare) erbeten. Mit dem gesammelten Geld werden Veranstaltungen der JG (Fasching, Disco, Beachvolleyball usw.) finanziert und die Naturalien werden am Abend nach dem Fußmarsch beim „Eierbacken“ verzehrt.


Himmelfahrt
Himmelfahrt beginnt für Junggesellen und Jungmädel schon am Vorabend des Himmelfahrtstages mit einer erlebnisreichen Nachtwanderung. Am sog. Vatertag unternehmen dann alle potentiellen Väter der JG eine Radtour, an der natürlich auch die Jungmadel teilnehmen. Das Ziel der Radtour ist meist für alle Teilnehmer eine Überraschung.


Pfingsten
Pfingsten ist das „Highlight“ im Jahr der Junggesellen und Jungmadel.
Streng getrennt begehen Junggesellen und –madel den Pfingstsamstag. Für männlichen Mitglieder beginnt Pfingsten mit dem Treffen am Denkmal, wo so manch „dummer Junge“ seine erfolgreiche Junggesellenkarriere startet. Für die „Männer“ beginnt nun ein schweißtreibender Tag mit Maigrünholen und Schweinegraben-springen.
Doch neben dem körperlichen Einsatz werden vor allem die Stimmbänder strapaziert. Mit Gesang und Getöse geht es mit Trecker und Wagen die Jungen Gesellschaften aus Wendeburg und Wendezelle besuchen.
Jedoch ist dank „Rolle“ (vielen Dank an dieser Stelle) für ausreichend und leckere Verpflegung gesorgt. Nach einer Erholungspause im Stroh und am Lagerfeuer beginnt mit Einbruch der Dämmerung dann die sagenumwobenen Aufnahmeprüfungen statt. Zeitgleich treffen sich die Jungmadel an „geheimem“ Orte um dort ebenfalls das Ritual der „Aufnahmeprüfung“ zu vollziehen. Mit Einbruch der Dämmerung, im Schutze der Dunkelheit, verlassen die Jungmadel ihren Treffpunkt und ziehen durchs Dorf. Mit Plakaten, Gesang und Schuhcreme (wurde im Zuge der Gleichberechtigung eingeführt) werden einige Überraschungen für die Jungmänner im Dorf verteilt. In tiefster Nacht, wenn jedes Madel seinen Weg nach Hause gefunden hat, machen sich die Junggesellen auf den Weg durch die Nacht - nicht heimlich, still und leise sondern auffällig, klingend und laut. Dem ein oder anderen im Dorf mag das ein Dorn im Auge sein, doch Pfingsten „muss“ das einfach sein. So wird ein Maikuss gegen Maigrün getauscht und der Zustand immer berauschender. Bis dann in den frühen Morgenstunden alle „Mann“ zur Ruhe finden.



Volksfest
Ein Junggesellenleben ohne Volksfest, wäre wohl vergleichbar mit einer Kindheit ohne Weihnachten.
Zur moralischen Vorbereitung auf die Festtage dienen Schießtermine anstatt besinnlicher Adventsnachmittage.
• Drei Tage dauert das Fest in der Regel.
• Anstatt in die Kirche geht es auf den Festsaal.
• Statt Geschenken gibt es mit ein bisschen Glück Königsscheiben.
• Es gibt zwar keine „Heiligen Drei Könige“, dafür aber einen „Königsball“
• Die Showeinlage nimmt es locker mit dem Krippenspiel auf
• Das Frühstück ersetzt die Weihnachtsgans und der Umzug zum Scheibenannageln den
Familienspaziergang.
• Man trifft nicht die Familie sondern gleich das ganze Dorf und
am Ende ist man froh, das die Feiertage vorüber sind und freut sich doch innerlich schon auf’s
nächste Volks-/Weihnachtsfest.


Weihnachtsfeier
Aber auch Junggesellen und –madel verzichten nicht auf Weihnachten.
An einem kalten Wintertag starten wir warm eingepackt und mit Bollerwagen und Moni’s Jagertee und Mettwurst in die Zweidorfer Feldmarkt zum Alt-gegen-Jung-Bosseln. Durch-gefroren klingt dieser Tag im Junggesellenheim bei schmackhaftem Essen und guter Laune aus. Doch Weihnachten ist damit für uns noch nicht vorbei. Es werden eifrig Ideen ersponnen, wie das Dorf am Tag des heiligen Abends über-rascht werden könnte. Und dabei sind schon wahrlich Wunder geschehen ...... z.B. ein Schneemann im „Grünen
Es gibt noch so manch andere Sachen zu be-richten von Fußball, Brennball, und Faschings-ball, Stiftpartys, Seifenkistenrennen, Boots-rallys, Ausflügen und, und, und.
Doch darüber erfahren Sie vielleicht beim 25-jährigen Jubiläum mehr.

Zukunftsperspektive
Die Zukunft der JG Zweidorf dürfte aufgrund der derzeitigen Nachwuchsraten in Zweidorf gesichert sein.
Jährlich treten neue Mitlieder der Jungen Gesellschaft Zweidorf bei. Die Auswirkungen der Globalisierung und Mobilisierung machen dabei auch vor uns nicht halt. Aufgrund der zunehmenden Mobilität junger Leute können wir mittlerweile Mitglieder aus Wendeburg, Wende-zelle, Veltenhof, Ölper, Braunschweig, Winsen-Luhe, Hamburg, Magdeburg, Rüper, Wense, Bortfeld und natürlich Zweidorf unser nennen. Ein Trend der sich hoffentlich fortsetzt. Denn wir sind offen für jedermann und „-frau“.
Mitglied in der Jungen Gesellschaft Zweidorf zu sein bedeutet nicht, wie oftmals behauptet dem Gruppenzwang zu unterliegen, sondern Soli-darität zu erleben. Die Junge Gesellschaft bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen Raum, sich eigenverantwortlich zu engagieren, auszuprobieren und für’s Leben zu lernen.
Bei uns treffen sich fast alle von A-Z: Autoverkäufer, Bäcker, Bankkaufleute, Be-statter, Chemiker, DJ’S, Elektriker, Floristen, Friseusen, Gärtner, Hausmeister, Hotelfach-frauen, Krankenschwestern, Lehrer, Matrosen, Pastorensöhne, Polizisten, Raumausstatter, Stu-denten, Schüler, Tischler, U-Boot-Kapitäne, Versicherungsagenten, VW-Arbeiter, Werk-zeugmacher, ...
Wer jung, ledig und lustig ist, der kann gerne bei uns vorbeischauen!

Zu guter Letzt
An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei den großzügigen Spendern, welche die Junge Gesellschaft unterstützt, gefördert und somit am Leben gehalten haben.
Auch bedanken wir uns bei den ehemaligen Mitgliedern und den Altgesellen dafür, dass sie ihr Fachwissen, die Sitten, Bräuche und ihr Traditionsbewusstsein auf die jüngere Generation übertrugen.
Insbesondere gilt unser Dank dem TSV Zweidorf und der Gemeinde Wendeburg, die den Bau des Heimes unterstützten und den Sport-platz und das Heim für unsere Aktivitäten bereitstellen. Zu aller Letzt bedankt sich die JGZ bei allen die wir vergessen haben hier aufzuzählen und wünschen Euch/Ihnen viel Spaß und hoffen auf Euer/Ihr zahlreiches Erscheinen bei unserem 20-jährigem Jubiläum

Danke!
 

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